Die geschishte unserer firma


1922:

Unter Budai Strasse 47 wurde die Werkstatt von Kardos gegründet, die sich ausschliesslich mit Reparatur für landschaftliche Maschinen beschäftigt hat.

1938:

Für den Unternehmer bewirkte immer grösser Problem die Beschaffung von Bronze, Messing und Gußeisen, deswegen hat er die Metallgießerei, mit 12 Mitarbeiter zustande gebracht. In dieser Zeit wurden ausschließlich Sandform-Gußteile produziert. Die Werkstatt hat bis den Krieg erfolgreich funkzioniert. Nach der Belagerung wurde die Gießerei wiederhergestellt, dann im Jahre 1947 verstaatlicht.

1952:

Der Betrieb wurde unter die Leitung des Stadtrates mit dem Name "Eisen- und Metallmassenartikel Industriellen Unternehmen von Székesfehérvár" gekommen. Der Betrieb betätigte sich dann schon mit 40 Personen, sein technisches Niveau hat er mit 2 koksheizenenTigelofen und 2 Kupolofen charakterisiert. Sein Produktionsumfang war etwa 120 Tonne Buntmetallguß und 300 Tonne Eisenguß pro Jahr.

1954:

Die Gießerei wurde unter Fahrzeugindustrie Leitungsbehörde von Hütte- und Maschinenindustrie Ministerium verfügt, das bis 1964 die Firma geleitet hat.

1964:

Die Gießerei wurde unter die Leitung der Csepel Eisen- und Metallwerke gestellt. In dieser Zeit wurden große Entwicklungen im Leben des Betriebs begonnen. Noch im Jahr des Anschlußes wurden automatische form- und kernbackende Anlagen, die dem derzeitigen europäischen Niveau entsprechen gesiedelt, womit neues Gußkultur in Ungarn und in dem Betrieb eingebürgert wurde.

1965-67:

In die Herstellung gestellte österreichische Stranggußanlagen haben ein Zeitperiodewechsel im Leben der Gießerei bedeutet, dadurch wurde die Herstellung der Gußteile mit Stranggußtechnologie zwischen 1965 und 1972 von 100 Tonne auf 1500 Tonne zugenommen. Als die größte grünfeldige Gießerei-Investition der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts wurde die neue Schwermetallgießerei gebaut, die eine großartige Perspektive für die quantitative und qualitative Entwicklung eröffnet hat.

1976:

Der Trust hat den Betrieb im Jahre 1976 zum Metallwerk von Csepel angeschlossen.

1984:

Der Betrieb wurde wieder selbständig.

1990:

Die Markten der Schwermetallgießerei wurden sehenswürdig zusammengestürzt, die Herstellung wurde auf dem Bruckteil zurückgefallen, der Kollektivgeist war gebrochen, der Anzahl der Mitarbeiter wurde abgebaut, dann nach 3 Jahre defizitäre Wirtschaftung wurde der Betrieb privatisiert: die neue Besitern wurden VDS GmbH und die Mitarbeiter der Firma Schwermetallgießerei.

Unter seit der Privatisierung vergangenem Jahrzehnt konnte die Schwermetallgießerei GAG die schwerste Sache erreichen, sie ist auf den Beine geblieben. Auf dem Markt gebliebende Kunden konnten wir konsolidieren, wir suchten und funden neue Kunden. Das neue Team hat sich zusammengestellt, welches die Forderungen des Marktes versteht, und neigt fest, wirksam, zusammen mit anderen zu arbeiten.